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scritto da Bettina Nagel il
Ich habe viele unterschiedliche Meinungen gehört und was macht man in einem solchen Fall? Man kauft sich ein Ticket und sieht es sich mit eigenen Augen an!2015-10-022015-12-17 17:23:3323214blog-66120{"titolo":"Mein Tag auf der EXPO 2015, Mailand, Italien","testo":"

Mein Tag auf der EXPO 2015, Mailand, Italien

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Um die Fotos besser zu sehen, einfach „draufklicken“! 

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Ich habe viele unterschiedliche Meinungen gehört: was für eine tolle Veranstaltung, ehrlich gesagt hat sie mich enttäuscht, ganz toll, sie ist die Reise nicht wert! Jede Meinung war aderst und unklar und was macht man in einem solchen Fall? Man kauft sich ein Ticket und sieht es sich mit eigenen Augen an!

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Um so gut wie möglich vorbereitet zu sein, habe ich alles im Internet gelesen, was darüber geschrieben wurde, mir Ratschläge angesehen, die Eigenartigkeiten der Hallen gemerkt und so meine eigene Marschrute zusammengestellt. Am Ende wußte ich über alles genau Bescheid. Ich war bestens präpariert!

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Abfahrt 7.30 Uhr morgens, damit genügend Zeit bleibt, so viel wie möglich von meiner Liste anzusehen. Voll Enthusiasmus, Aufregung und Vorfreude startete ich in den Tag. Endlich konnte ich mir auch meine eigene Meinung bilden.

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Am Eingang verlief alles ohne weitere Vorkommnisse, schnell und problemlos. Sobald ich die EXPO betreten habe sehe ich vor mir den „Albero della vita“ (den Lebensbaum) in mir steigt die Erwartung Show am Abend. Ich hole meine Mappe heraus und beginne meinen ganz persönlichen Rundgang. Japan: 5 Stunden Wartezeit, bei den arabischen Emiraten 2,5 Stunden, Deutschland 3 Stunden...ich bleibe stehen, sehe mich um und es wird mir bewußt, dass nicht ich es bin, der die Marschrute zusammenstellt, sondern die Schlangen, die sich vor den Hallen gebildet hatben. Ich ändere meine Taktik! Entscheide mich meinem Schicksal zu folgen und die Hallen zu besuchen, die es mir eine Besichtigung erlaubten, ohne den ganzen Tag stehend davor zu verbringen,und somit nichts zu sehen! Leider war auch mein neuer Plan nicht einfach in die Tat umzusetzen, aber mit ein bisschen Glück habe ich es geschafft die Slowakei, Russland und den Oman zu besuchen. Schade dass diese Hallen nicht zu meinen bevorzugten gehörten.

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Mittagessen: Jetzt werde ich wieder aufgeregt. Es handelt sich um eine Veranstaltung die als Thema „Food“ hat. Was könnte ich essen? Ich liebe die italienischen Küche und würde gerne etwas aus einer anderen Region als dem Piemont probieren. Molisse! Fisch! Perfekt! Ich stelle mich in die Schlange und bestelle mir drei verschiedene Gerichte, um so viel wie möglich probieren zu können. Die Getränke muss man an einem anderen Stand kaufen und so muss ich mich leider entscheiden, ob ich mein Essen kalt oder ohne Getränke essen möchte. Schade ich hätte gerne einen der tollen Weine Italiens getrunken! Da der Tag noch lange ist, denke ich daran es mit einem Aperitif am Stand von „Franciacorta“ wieder gut zu machen.

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Mit neuer Zuversicht begebe ich mich nach dem Essen wieder auf den Weg, in der Hoffnung, dass ein paar von den Warteschlagen sich aufgelöst oder verkleinert hatten. Leider nein! Aufs neue beginne ich also mir Hallen auszusehen, wo es aufgrund der Schlange möglich war hineinzukommen. Nepal, da wurde eine Veranstaltung mit Musik und Gesang angeboten, nicht schlecht; anschliessend Irland – langweilig; dann Belgien, wo ich von meinen Vorbereitungen her wusste, dass man die „Moules“ probieren sollte, leider waren die alle schon verkauft, wie mir eine Tafel mitteilte. Alternative des Menüs: roher Schinken und Melone, Mozzarella mit.....nein danke! Mein Glück führt mich in die Halle von Spanien, interessant; die Vereinigten Staaten, eher langweilig. Um 18.00 Uhr habe ich mich dann mutig entschlossen in die mittlerweile 2,5 Stunden Schlange von Japan anzustellen. Schließlich wollte ich wenigstens eine Halle von meiner Liste sehen. Ich weiss nicht ob sie es sich vorstellen können zwei ein halb Stunden zu stehen, nach dem sie den ganzen Tag auf der EXPO herrumgelaufen sind?

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Endlich, ich kann es kaum glauben, ich bin drin! Ehrlich muss ich sagen, das war das Beste was ich heute gesehen hatte. Sicherlich gab es noch andere, die mich nicht enttäuscht hätten, aber....leider....!

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Nach der Halle „Japan“ war es an der Zeit zur Veranstaltung des „Albero della vita“ (Lebensbaum) zu gehen. Es war dunkel und ich geworden und ich muss sagen, dass sich die Atmosphäre verändert hat. Alle Hallen sind wunderschön beleuchtet. Richtig toll, selbst die unechten Früchte und das Obst in der „Decumano“ (Hauptstraße der EXPO) kommt mir jetzt schöner vor.

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Die Veranstaltung (Dauer ca. 10 Minuten, wird alle 20 Minuten wiederholt) ist sehr schön, mit Musik, Lichter, Feuerwerk, Wasserspielen zusammen mit der nächtlichen Atmosphäre, geben mir das Gefühl, dass diese Show für alle zu sehen war, die sie sehen wollten. Endlich!

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Nach der Show begebe ich mich zum Ausgang um etwas müde und auch etwas enttäuscht nach Hause zu fahren. So viele Hallen und Attraktionen hatte ich mir aufgeschrieben wollte ich mir ansehen und jetzt habe ich nur einen trockenen Mund, das Gefühl etwas verpasst zu haben, was mir eine Armlänge entfernt vor die Nase gehalten wurde.

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Meine Meinung nach einem Tag auf der EXPO, ist die, die ich meinem Mann gesagt habe, als er mich fragt ob es sich lohnt dorthin zu gehen.

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Ich ginge wieder hin, mit weniger Erwartungen als beim ersten Mal, weniger geplant. Ich würde versuchen die internationale Atmosphäre zu geniessen, mit dem Essen würde ich mich besser organisieren, so dass ich auch was zum Trinken hätte wenn ich esse. Sagen wir es einmal so, ich würde es mit mehr Philosophie sehen, froh sein, dass ich eine weltweite Veranstaltung 150 km von meinem Hause entfernt, besuchen kann. Sicher würde ich am Abend länger bleiben, wegen der tollen abendlichen Atmosphäre. Würde mehr die Architektur der Hallen schätzen, wenn mir die Warteschlagen es nicht erlauben würden hineinzugehen.

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Vielleicht war ich einfach zu fixiert beim ersten Mal, wäre sicher etwas flexibler und deswegen möchte ich auch, dass mein Mann die EXPO sieht. Er ist Italiener und es wichtig, dass er die EXPO auch sieht, um sich seine eigene Meinung bilden zu können!

","abstract":"Ich habe viele unterschiedliche Meinungen gehört und was macht man in einem solchen Fall? Man kauft sich ein Ticket und sieht es sich mit eigenen Augen an!"}

Mein Tag auf der EXPO 2015, Mailand, Italien

 

Um die Fotos besser zu sehen, einfach „draufklicken“! 

 

Ich habe viele unterschiedliche Meinungen gehört: was für eine tolle Veranstaltung, ehrlich gesagt hat sie mich enttäuscht, ganz toll, sie ist die Reise nicht wert! Jede Meinung war aderst und unklar und was macht man in einem solchen Fall? Man kauft sich ein Ticket und sieht es sich mit eigenen Augen an!

Um so gut wie möglich vorbereitet zu sein, habe ich alles im Internet gelesen, was darüber geschrieben wurde, mir Ratschläge angesehen, die Eigenartigkeiten der Hallen gemerkt und so meine eigene Marschrute zusammengestellt. Am Ende wußte ich über alles genau Bescheid. Ich war bestens präpariert!

Abfahrt 7.30 Uhr morgens, damit genügend Zeit bleibt, so viel wie möglich von meiner Liste anzusehen. Voll Enthusiasmus, Aufregung und Vorfreude startete ich in den Tag. Endlich konnte ich mir auch meine eigene Meinung bilden.

Am Eingang verlief alles ohne weitere Vorkommnisse, schnell und problemlos. Sobald ich die EXPO betreten habe sehe ich vor mir den „Albero della vita“ (den Lebensbaum) in mir steigt die Erwartung Show am Abend. Ich hole meine Mappe heraus und beginne meinen ganz persönlichen Rundgang. Japan: 5 Stunden Wartezeit, bei den arabischen Emiraten 2,5 Stunden, Deutschland 3 Stunden...ich bleibe stehen, sehe mich um und es wird mir bewußt, dass nicht ich es bin, der die Marschrute zusammenstellt, sondern die Schlangen, die sich vor den Hallen gebildet hatben. Ich ändere meine Taktik! Entscheide mich meinem Schicksal zu folgen und die Hallen zu besuchen, die es mir eine Besichtigung erlaubten, ohne den ganzen Tag stehend davor zu verbringen,und somit nichts zu sehen! Leider war auch mein neuer Plan nicht einfach in die Tat umzusetzen, aber mit ein bisschen Glück habe ich es geschafft die Slowakei, Russland und den Oman zu besuchen. Schade dass diese Hallen nicht zu meinen bevorzugten gehörten.

Mittagessen: Jetzt werde ich wieder aufgeregt. Es handelt sich um eine Veranstaltung die als Thema „Food“ hat. Was könnte ich essen? Ich liebe die italienischen Küche und würde gerne etwas aus einer anderen Region als dem Piemont probieren. Molisse! Fisch! Perfekt! Ich stelle mich in die Schlange und bestelle mir drei verschiedene Gerichte, um so viel wie möglich probieren zu können. Die Getränke muss man an einem anderen Stand kaufen und so muss ich mich leider entscheiden, ob ich mein Essen kalt oder ohne Getränke essen möchte. Schade ich hätte gerne einen der tollen Weine Italiens getrunken! Da der Tag noch lange ist, denke ich daran es mit einem Aperitif am Stand von „Franciacorta“ wieder gut zu machen.

Mit neuer Zuversicht begebe ich mich nach dem Essen wieder auf den Weg, in der Hoffnung, dass ein paar von den Warteschlagen sich aufgelöst oder verkleinert hatten. Leider nein! Aufs neue beginne ich also mir Hallen auszusehen, wo es aufgrund der Schlange möglich war hineinzukommen. Nepal, da wurde eine Veranstaltung mit Musik und Gesang angeboten, nicht schlecht; anschliessend Irland – langweilig; dann Belgien, wo ich von meinen Vorbereitungen her wusste, dass man die „Moules“ probieren sollte, leider waren die alle schon verkauft, wie mir eine Tafel mitteilte. Alternative des Menüs: roher Schinken und Melone, Mozzarella mit.....nein danke! Mein Glück führt mich in die Halle von Spanien, interessant; die Vereinigten Staaten, eher langweilig. Um 18.00 Uhr habe ich mich dann mutig entschlossen in die mittlerweile 2,5 Stunden Schlange von Japan anzustellen. Schließlich wollte ich wenigstens eine Halle von meiner Liste sehen. Ich weiss nicht ob sie es sich vorstellen können zwei ein halb Stunden zu stehen, nach dem sie den ganzen Tag auf der EXPO herrumgelaufen sind?

 

Italia

 

Endlich, ich kann es kaum glauben, ich bin drin! Ehrlich muss ich sagen, das war das Beste was ich heute gesehen hatte. Sicherlich gab es noch andere, die mich nicht enttäuscht hätten, aber....leider....!

Nach der Halle „Japan“ war es an der Zeit zur Veranstaltung des „Albero della vita“ (Lebensbaum) zu gehen. Es war dunkel und ich geworden und ich muss sagen, dass sich die Atmosphäre verändert hat. Alle Hallen sind wunderschön beleuchtet. Richtig toll, selbst die unechten Früchte und das Obst in der „Decumano“ (Hauptstraße der EXPO) kommt mir jetzt schöner vor.

Die Veranstaltung (Dauer ca. 10 Minuten, wird alle 20 Minuten wiederholt) ist sehr schön, mit Musik, Lichter, Feuerwerk, Wasserspielen zusammen mit der nächtlichen Atmosphäre, geben mir das Gefühl, dass diese Show für alle zu sehen war, die sie sehen wollten. Endlich!

Nach der Show begebe ich mich zum Ausgang um etwas müde und auch etwas enttäuscht nach Hause zu fahren. So viele Hallen und Attraktionen hatte ich mir aufgeschrieben wollte ich mir ansehen und jetzt habe ich nur einen trockenen Mund, das Gefühl etwas verpasst zu haben, was mir eine Armlänge entfernt vor die Nase gehalten wurde.

Meine Meinung nach einem Tag auf der EXPO, ist die, die ich meinem Mann gesagt habe, als er mich fragt ob es sich lohnt dorthin zu gehen.

Ich ginge wieder hin, mit weniger Erwartungen als beim ersten Mal, weniger geplant. Ich würde versuchen die internationale Atmosphäre zu geniessen, mit dem Essen würde ich mich besser organisieren, so dass ich auch was zum Trinken hätte wenn ich esse. Sagen wir es einmal so, ich würde es mit mehr Philosophie sehen, froh sein, dass ich eine weltweite Veranstaltung 150 km von meinem Hause entfernt, besuchen kann. Sicher würde ich am Abend länger bleiben, wegen der tollen abendlichen Atmosphäre. Würde mehr die Architektur der Hallen schätzen, wenn mir die Warteschlagen es nicht erlauben würden hineinzugehen.

Vielleicht war ich einfach zu fixiert beim ersten Mal, wäre sicher etwas flexibler und deswegen möchte ich auch, dass mein Mann die EXPO sieht. Er ist Italiener und es wichtig, dass er die EXPO auch sieht, um sich seine eigene Meinung bilden zu können!

noMein Tag auf der EXPO 2015, Mailand, Italienon
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